Allgemeine Vertragsbedingungen

1. Vertragspartner

Der Vertrag wird zwischen der Charterfirma (Vercharterer) und dem Charterer ggf. unter der Vermittlung einer Agentur geschlossen.

2. Die Pflichten des Vercharterers

Der Vercharterer hat dafür Sorge zu tragen, dass die Yacht/ Boot/ Hausboot/ Boot/ Hausboot vertragsgemäß zur Verfügung steht.

3. Rücktritt vor Charterbeginn

(1) Wird dem Vercharterer die ihm gem. Ziffer 1 obliegende Verpflichtung aus Gründen die er nicht zu vertreten hat, unmöglich, so ist er berechtigt vom Vertrag zurückzutreten oder binnen 48 Stunden ab Übergabezeitpunkt eine ErsatzYacht/ Boot/ Hausboot in gleicher Art und Güte mit ausreichender Kojenzahl entsprechend der Crewliste zur Verfügung zu stellen.

Bei einer Klassenabweichung nach unten steht dem Charterer ein Minderungsrecht zu.

Die Chartergebühr mindert sich für jeden Tag, an dem die Yacht/ Boot/ Hausboot nicht zur Verfügung stand, um den Betrag, der sich aus der Division des Charterpreises durch die Zahl der Chartertage ergibt.

Der Charterer hat im Rücktrittsfall einen Anspruch auf Rückzahlung der von ihm gezahlten Chartergebühr.

Weitere Ersatzansprüche, außer für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit des Vercharterers, sind ausgeschlossen.

Tritt der Charterer nicht vom Vertrag zurück, so behält er Anspruch auf Erstattung des anteiligen Charterpreises für die Zeit, um die die Yacht/ Boot/ Hausboot später übergeben wurde.

(2) Der Vercharterer ist berechtigt, bei vertragswidrigem Verhalten des Charterers, insbesondere bei nicht fristgemäßer Zahlung der Chartergebühr oder sofern der Charterer nicht über die Fähigkeiten verfügt, die für eine sichere Schiffsführung erforderlich sind, vom Vertrag zurückzutreten. In diesem Fall steht ihm eine angemessene Entschädigung für die von ihm erbrachten Leistungen zu.

(3) Kann der Charterer, gleichgültig aus welchen Gründen, die Charter nicht antreten, kann der Vercharterer vorrangig die Umbuchung auf eine andere Yacht/ Boot/ Hausboot/Boot und einen anderen Chartertermin verlangen.

Der Charterer hat keinen Anspruch auf Umbuchung.

(4) Ist im Falle von (3) eine Umbuchung nicht möglich, so kann der Charterer vom Vertrag zurücktreten.

In diesem Falle stehen dem Vercharterer folgende Vergütungen zu:

– bis zu 6 Monaten vor Charterbeginn eine Bearbeitungsgebühr von 100,00 Euro

– bei Rücktritt bis zu 3 Monaten vor Charterbeginn eine Rücktrittsgebühr von 50% des Charterpreises,

– bei Rücktritt bis zu 30 Tagen vor Charterbeginn eine Rücktrittsgebühr von 75% des Charterpreises,

– bei noch späteren Rücktritt den gesamten Charterpreis

(5) Will oder kann der Charterer die vereinbarte Charter nicht persönlich wahrnehmen, ist er berechtigt, einen geeigneten Schiffsführer zu stellen, ohne dadurch aus seinen eigenen Rechten und Pflichten entlassen zu sein. Die dadurch entstehenden Mehrkosten hat der Charterer zu tragen, mindestens aber eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von EUR 25,00.

(6) Sollte es im Zuge einer Pandemie (z.B. COVID-19) oder aus anderen Gründen zu einem Beherbergungsverbot seitens der Behörden für den gebuchten Zeitraum kommen, so erlischt jegliche Stornierungsoption. Die Buchung wandelt sich automatisch in einen Gutschein, der dann innerhalb von 1 Jahr nach Beendigung des Beherbergungsverbotes eingelöst werden kann. Das Hausboot muss zum gewählten Zeitpunkt frei verfügbar sein. Sollte der Mietwert unter dem ursprünglichen Wert liegen, so erfolgt keine Erstattung. Sollte dieser über dem ursprünglichen Mietwert liegen, so ist die Differenz zu zahlen. Der Mietwert bezieht sich auf die Netto-Kaltmiete. Nebenkosten wie z.B. Endreinigung sind nicht Gegenstand des ursprünglichen Mietwertes.

4. Schiffsübergabe

(1) Der Schiffszustand sowie Zustand und Vollständigkeit der Ausrüstung und des Inventars werden bei der Übergabe anhand einer Check- und Inventarliste vom Charterer und Vercharterer gemeinsam überprüft und festgestellt. Die von beiden zu unterzeichnende Check- und Inventarliste wird Bestandteil des Vertrages. Mit der Unterzeichnung bestätigt der Charterer die ordnungsgemäße Übergabe der Yacht/ Boot/ Hausboot nach Maßgabe der Check- und Inventarliste.

(2) Vorhandene versteckte Mängel an der Yacht/ Boot/ Hausboot und an der Ausrüstung berechtigt den Charterer nicht, den

Charterpreis zu verweigern oder zu mindern, es sei denn, der Mangel war dem Eigner/Verscharterer bekannt. Die Bug- oder Heckstrahlruder sind nur Lenkhilfen des Schiffes. Ein Ausfall dieser berechtigt nicht zur Mietminderung des Charterpreises.

(3) Die Frischwassertanks sind aufgrund der Trinkwasserverordnung leer. Der Charter muss diese selbst kostenpflichtig befüllen.

5. Versicherungen

Für die Yacht/ Boot/ Hausboot/Boot bestehen eine Haftpflicht und eine Kaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung gemäß Kautionshöhe im Vertrag. Prämien für die Versicherung sind in der Chartergebühr enthalten.

Die von dem Charterer geleistete Kaution dient der Sicherung aller Ansprüche des Vercharterers / Eigners aus Verlust oder Beschädigung der Yacht/ Boot/ Hausboot sowie ihrer Einrichtungs- und Ausrüstungsgegenstände, aus verspäteter oder nicht vertragsgemäßer Rückgabe der Yacht/ Boot/ Hausboot sowie aller sonstigen Ansprüche des Vercharterers / Eigners aus nicht ordnungsgemäßer Erfüllung des Vertrages.

Die Kaution ist bei Übernahme der Yacht/ Boot/ Hausboot zu hinterlegen. Diese wird bei Rückkehr unter folgendem Vorbehalt zurück gezahlt: Das Schiff und dessen Ausstattung müssen vollständig und unbeschädigt zur vereinbarten Zeit am entsprechenden Ort zurückgegeben werden.

Für Schäden, die durch die Versicherungspolice gedeckt wären, aber nicht umgehend dem Versicherer gemeldet wurden, entfällt gemäß der Versicherungsvertrags-bedingungen der Versicherungsschutz.

Der Charterer hat daher etwaige während der Charterzeit auftretende Schäden sofort zu melden. Besonders bei Grundberührung hat der Charterer die Pflicht, diese sofort telefonisch dem Vercharterer mitzuteilen. Er haftet für den gesamten Schaden einer ungenügenden oder verspäteten Schadensmeldung.

Die Kaution deckt die Verantwortung des Mieters gegenüber Dritten für Schäden, die durch das Schiff, aber nicht durch die Besatzung entstanden sind. Es besteht kein Versicherungsschutz für Schäden, die auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Charterers, seiner Crew oder seiner Gäste zurückzuführen sind, noch für Schäden an der persönlichen Unversehrtheit und/oder am persönlichen Eigentum des Charterers, seiner Crew oder Gäste. Der Charterer ist für alle Schäden in vollem Umfang haftbar, sofern diese nicht durch die Versicherung übernommen werden. Der Eigenanteil der Versicherung beträgt 1.000 €. Die Versicherungsbedingungen sind Bestandteil dieses Vertrages.

6. Pflichten des Charterers nach Übergabe

(1) Der Kapitän muss über 18 Jahre alt sein

(2) Der Charterer und seine Crew haben sich während der Dauer der Charter wie ein ordentlicher Eigner zu verhalten. Sie haben die Yacht/ Boot/ Hausboot mit sämtlichen Zubehör vor Beschädigungen und Zerstörung zu bewahren und Beeinträchtigungen zu unterlassen. Es ist nicht gestattet Veränderungen an der Yacht/ Boot/ Hausboot oder an der Ausrüstung vorzunehmen.

(3) Der Charterer hat sämtliche Ereignisse, die ein Schadensrisiko oder einen Schaden selbst beinhalten, insbesondere Havarien, Grundberührungen usw. unverzüglich dem Vermieter zu melden und in einem gesonderten Schadensblatt festzuhalten. Kollisionen, Einbruch, Diebstahl oder Vandalismus sind darüberhinaus polizeilich zu melden und alle notwendigen Unterlagen zur Klärung des Schadens sicherzustellen.

(4) Der Charterer ist berechtigt und, sofern es die Sicherheit des Schiffs erfordert, verpflichtet, während der Dauer der Charter notwendige Reparaturen durchführen zu lassen, und abhanden gekommene Gegenstände zu ersetzen. Ist ein Kostenaufwand von mehr als 100 Euro erforderlich, ist die vorherige Zustimmung des Vercharterers einzuholen.

Ausgetauschte Teile sind in jedem Fall aufzubewahren.

Tritt nach Übernahme des Schiffes durch den Charterer während der Charterzeit ein Schaden ein, der geeignet ist, die Fahrt ganz oder teilweise unmöglich zu machen, so hat der Charterer keinerlei Ansprüche gegen den Vercharterer, wenn es sich um einen Fall höherer Gewalt (insbesondere Witterungseinflüsse) oder um

Drittverschulden handelt. Liegt ein Verschleißschaden oder ein sonstiger bei Übernahme durch den Charterer

nicht erkannter Schaden an Rumpf oder Maschine vor, so ist der Charterer verpflichtet, sich unverzüglich bei dem Vercharterer telefonisch zu melden. Erst nach der Meldung des Schadens hat der Charterer Anspruch auf Rückerstattung der anteiligen Chartergebühr für die Stunden / Tage (10:00 bis 18:00 Uhr), die die Yacht/ Boot/ Hausboot nicht genutzt werden kann. Sollte die Reparatur von 18.00 Uhr bis 10.00 Uhr erfolgen und der Charterer hat die Yacht/ Boot/ Hausboot von 10.00 bis 18.00 Uhr weiter genutzt, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung. Weitergehende Ansprüche (insbesondere Reise-, Übernachtungskosten, Schmerzensgeld, Ersatz für entgangene Urlaubstage u.ä.) sind ausgeschlossen.

Bei Ausfall des Bugstrahlruders besteht kein Anspruch auf Entschädigung, der Techniker wird in solchen Fällen keine Reparatur durchführen. Wenn der Mieter trotz alledem eine Reparatur wünscht, werden die gefahrenen Km für die Hin- und Rückfahrt mit 33Cent pro Km in Rechnung gestellt.

(5) Der Ölstand, der Kühlwasserstand und die Bilgen sind täglich, der Austritt des Kühlwassers laufend durch den Charterer zu überprüfen. Schäden die durch das Trockenlaufen des Motors entstehen, sind in keinem Fall versichert und gehen zu Lasten des Charterers. Der Chartergast verpflichtet sich, die Yacht/ Boot/ Hausboot mit ausreichendem Landstrom (mindestens jeden 2. Tag) zu versorgen. Für Schäden an den Batterien, die durch ungenügende Stromversorgung am Landstrom entstehen, haftet der Charterer. Je nach Typ und Modell sollten der Batterie nur maximal 35% bis 80% der angegebenen Kapazität entnommen werden. Wenn die Batterie häufig tiefer entladen wird leidet die Lebensdauer erheblich, bis hin zum sofortigen Ausfall.

(6) Der Charterer verpflichtet sich, die Yacht/ Boot/ Hausboot nicht an Dritte zu überlassen – abgesehen von der Stellung eines Ersatzschiffsführers gemäß Ziffer 2.

(7) Der Charterer verpflichtet sich, die Yacht/ Boot/ Hausboot ferner insbesondere nicht unterzuvermieten, keine gewerbliche Personenbeförderung zu betreiben, die Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen zu unterlassen, keine gefährlichen Stoffe und Güter zu transportieren und das Schleppen anderer Fahrzeuge nur im Notfall durchzuführen.

(8) Der Charterer darf die vor Anker liegende Yacht/ Boot/ Hausboot nicht unbeaufsichtigt lassen und sie in keine Situation bringen, aus der sie nur mit fremder Hilfe befreit werden kann. Eventuell entstehende Kosten (z.B. Bergungslohn etc.) gehen zu Lasten des Charterers, sofern die Versicherung nicht eintritt. Die zum Land festgemachte Yacht/ Boot/ Hausboot ist fachgerecht zu vertauen und vor dem Verlassen abzuschließen.

(9) Der Charterer ist verpflichtet, sich exakt an die Bordbücher und Bedienungsanleitungen zu halten und sich über Gesetze, Regelungen, Wassertiefen und Brückendurchfahrtshöhen des Fahrgebietes sachkundig zu machen.

7. Fahrgebiet

(1) Der Charterer verpflichtet sich, die Yacht/ Boot/ Hausboot nur auf der Trave von Travemmünde bis Lübeck Hubbrücke zu fahren. Das befahren des Elbe-Lübeck Kanals oder gar der Ostsee ist strikt untersagt. Ein Verlassen des Fahrgebietes ist ohne schriftliche Genehmigung des Vercharterers nicht zulässig. Jeglicher Versicherungsschutz ist dann erloschen.

(2) Wenn aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse ein Wasserweg nicht mehr befahrbar ist oder die Fahrt nur erschwert möglich ist, können sich dadurch Ort und Datum der Abreise verschieben. Wenn ein derartiges Ereignis die Fahrt noch vor Reisebeginn unmöglich machen, kann der Mietpreis wie ein Gutschein für eine weitere Kreuzfahrt genutzt werden. Diese Regelung ist abhängig von der Verfügbarkeit der Boote und erfolgt innerhalb einer gleichwertigen oder günstigeren Preissaison. Im Falle einer günstiger Preissaison, wird die Differenz zum ursprünglichen Charterpreis durch den Vermieter erstatten. Sollte auf Kundenwunsch eine teurer Preissaison gewählt werden, ist die Differenz zum teureren Charterpreis vom Kunden zu tragen. Diese Bestimmungen gelten auch während der Fahrt, falls aus den gleichen Gründen die Fahrt für mehr als 48 Stunden unterbrochen werden muss.

8. Haftung des Vercharterers

(1) Der Vercharterer haftet dem Charterer und seiner Crew nur für Schäden am Boot, welche infolge von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit bei der Wartung und Instandsetzung entstehen.

(2) Der Vercharterer haftet nicht für solche Schäden, die aus Ungenauigkeiten, Veränderungen und Fehlern des zur Verfügung gestellten nautischen Hilfsmaterials verursacht werden.

(3) Ansprüche des Charterers die infolge von Nichtnutzbarkeit der Yacht/ Boot/ Hausboot wegen Schäden oder Totalausfall, welche durch den Charterer oder Dritte während der Charterzeit verursacht werden, sind gegenüber dem Vercharterer ausgeschlossen.

(4) Die Nutzung der Rutsche erfolgt auf eigene Gefahr. Insbesondere ist der Charterer dazu angehalten vorher eine ausreichende Wassertiefe sicher zu stellen. Ebenso ist er verpflichtet sich davon zu überzeugen, dass sich im Wasser keine Hindernisse oder gar gefährlichen Gegenstände befinden auf die der Rutschende stoßen könnte.

(5) Das Baden und Springen von Bord erfolgt ebenfalls auf eigene Gefahr. Es gelten die Vorkehrungspflichten aus (4).

9. Haftung für Beschädigungen/ Abhandenkommen von Gegenständen.

(1) Der Charterer haftet für sämtliche aus der Nichtbeachtung der vorstehenden Pflichten resultierenden Schäden.

(2) Der Charterer haftet – ohne Rücksicht auf etwaiges Verschulden – für Beschädigungen/ Abhandenkommen von Gegenständen bis zur Höhe der Kaution. Bei grober Fahrlässigkeit/Vorsatz haftet der Charterer auch über dem Kautionsbetrag hinaus in vollem Umfang. Gleiches gilt für dessen Crew und seine Gäste.

(3) Bei Beschädigungen der Yacht/ Boot/ Hausboot obliegt dem Charterer der Beweis dafür, dass er die Beschädigung nicht zu vertreten hat.

Ein Entlastungsbeweis ist nur möglich aufgrund von Tatsachen, die im Schadensblatt vermerkt sind.

10. Rückgabe der Yacht/ Boot/ Hausboot

(1) Der Charterer ist verpflichtet, die Yacht/ Boot/ Hausboot zum vereinbarten Zeitpunkt wie folgt zurück zu geben:

im einwandfreien Zustand und grob gereinigt.

voller Frischwassertank

leerer Abwassertank

Propangasflasche wird ausgewogen, Verbrauch wird berechnet

Im Falle einer Toilettenverstopfung werden 300,00€ Entschädigung und 33 Cent pro gefahrene Km für Hin- und Rückfahrt in Rechnung gestellt.

(2) Gibt der Charterer die Yacht/ Boot/ Hausboot nicht, wie im Vertrag unter Charterzeiträume aufgeführt, zur vereinbarten Zeit zurück, so kann der Vercharterer für die Dauer der Vorenthaltung als Entschädigung den vereinbarten Mietpreis oder den Mietpreis verlangen, der für vergleichbare Sachen ortüblich ist.

Weitergehende Schadensersatzansprüche des Vercharterers aufgrund der verspäteten Rückgabe bleiben davon unberührt.

(3) Die Rückgabe gilt mit Unterzeichnung des Rückgabeprotokolls als erfolgt.

(4) Falls die Rückgabe an einem anderen, als an dem vereinbarten Hafen erfolgen muss, ist der Charterer verpflichtet, das Schiff nicht ohne Aufsicht zu lassen, bis der Vercharterer oder der Nachcharterer es übernimmt.

Der Charterer ist dem Vercharterer für dadurch entstehende Kosten ersatzpflichtig.

Sollte die Rückführung der Yacht/ Boot/ Hausboot den Charterzeitraum überschreiten, so gilt die Yacht/ Boot/ Hausboot erst mit eintreffen im vereinbarten Rückgabehafen als vom Kunden zurückgegeben.

11. Sonstiges

(1) Mündliche Zusagen und Nebenabreden sind nur nach schriftlicher Bestätigung durch den Vercharterer wirksam.

(2) Die Unwirksamkeit einzelner Regelungen berührt die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht.

12. Vertragsänderungen

Änderungen dieses Vertrages sind nur wirksam, wenn sie zwischen den Parteien schriftlich vereinbart wurden.

13. Gerichtsstand

Der Sitz des Vercharterers gilt als Gerichtsstand.